OPENING RESOSANZ UND RUPTUR
OPENING RESOSANZ UND RUPTUR
SA., 26.9. / 18:00
68 GALLERY
LANGE RÖTTERSTRASSE 68 / MANNHEIM
Mit Arbeiten von Katja Assfalg, Alexander Kästel, Torsten Redler, Inessa Siebert
OPENING RESOSANZ UND RUPTUR
SA., 26.9. / 18:00
68 GALLERY
LANGE RÖTTERSTRASSE 68 / MANNHEIM
Mit Arbeiten von Katja Assfalg, Alexander Kästel, Torsten Redler, Inessa Siebert
POSITIVER ESKAPISMUS IN FRAGILEN ZEITEN
TALKRUNDE // WESTEND FESTIVAL
Künstler der Ausstellung THE LAST SUMMER im Port25
Bewegtbild ist aus der fotografischen Praxis heute kaum noch wegzudenken. In diesem Workshop stellen wir unseren Ansatz vor: kurze Videosequenzen, die an Fotografien erinnern, mit dem Unterschied, dass sie durch ihre Bewegung Momente unmittelbarer und erfahrbarer machen.
Im Mittelpunkt stehen ruhige, beobachtende Sequenzen, bei denen nicht die Kamera, sondern das Leben im Bild die Bewegung erzeugt. Oft reichen schon wenige Sekunden, um einen Ort, einen Menschen oder eine Situation erfahrbar werden zu lassen.
Ausgehend von unserer ausgestellten Arbeit The Last Summer geben wir Einblicke in unsere Arbeitsweise und zeigen, wie solche Sequenzen entstehen. Dabei sprechen wir über Bildaufbau, Licht, Dauer und Motivwahl sowie über die Überlegungen, die unsere Entscheidungen während der Aufnahme prägen. Im praktischen Teil entwickeln die Teilnehmenden eigene kurze Videosequenzen. Wir begleiten den Arbeitsprozess und geben individuelles Feedback.
Zwischen den beiden Terminen haben die Teilnehmenden Gelegenheit, ihre Aufnahmen in Ruhe zu sichten, weiterzuentwickeln und eine Auswahl für die gemeinsame Besprechung vorzubereiten. Am nächsten Tag besprechen wir die entstandenen Arbeiten gemeinsam. Der Workshop versteht sich dabei nicht als Technik-Workshop. Technische Fragen greifen wir dort auf, wo sie sich aus der Praxis ergeben. Im Mittelpunkt stehen jedoch unsere Arbeitsweise und unsere Herangehensweise an der Schnittstelle zwischen Fotografie und Film.
Künstler der Ausstellung POSITIVER ESKAPISMUS IN FRAGILEN ZEITEN im Numa.Works
This master class is an invitation to deepen the way we see and photograph the street. We begin with composition and the ideas that shape a personal vision, drawing inspiration from photobooks and the photographers who influence us. From there we move into the practical language of the craft: light and the position of the sun, foregrounds and backgrounds, locations and the quiet effect of place and culture. Technical foundations are treated with clarity: manual focus techniques (including zone focusing), metering light, shutter speeds, lens choices, and the decision between black and white and colour. We also discuss the essential street dilemma: when to wait at a corner and when to move.
The day includes a one-hour shooting session on the streets of Mannheim. Afterwards we return for a focused portfolio review, looking at both the new work from the day and the photographs participants bring with them. The atmosphere is open, attentive, and practical. Participants leave with sharper eyes, clearer tools, and a stronger sense of their own photographic voice.
REQUIREMENTS
Please bring your work with you, either digital or in print.
For digital work, bring a tablet or laptop.
For prints, small A4 prints are perfectly sufficient.
For the photowalk - please bring your camera and wear comfortable shoes.
FINISSAGE WESTEND FESTIVAL
ARTIST TALK // ABENDAKADEMIE
Guided Tour
Künstlerin der Ausstellung POSITIVER ESKAPISMUS IN FRAGILEN ZEITEN im Numa.Works
Kann die Freiheit im Experimentieren und Fehlermachen zum schönen Bild führen? Das Anliegen des Workshops besteht darin, den freien und spielerischen Umgang mit Fotografie zu vermitteln sowie das Vertrauen in die persönliche visuelle Sprache zu stärken. Wir werden uns mit reduzierten, einfachen Mitteln und Materialien wie Papier, Holz, Glas und Stoff auseinandersetzen. Durch das Improvisieren mit Form, Oberfläche, Struktur, Linie und Licht lernen die Kursteilnehmer:innen auf feine Nuancen zu achten, sich vom Inhalt und den Erwartungen an ein bestimmtes Foto-Ergebnis zu lösen sowie dabei eigene unerwartete Ideen zu entwickeln. Diese Vorgehensweise kann auf das Fotografieren übertragen werden. Der Workshop beinhaltet neben einer Einführung mit Beispielen praktische Aufgaben (Experimentieren, Aufbau von unkonventionellen Fotosets, Fotografieren) sowie eine Besprechung einer Auswahl der entstandenen Aufnahmen.
Teilnahmevoraussetzung: Die Teilnehmer:innen sollen eine digitale Kamera (auch Smartphone möglich) mitbringen, um eigene Fotoaufnahmen machen zu können.
ARTIST TALK // 68 GALLERY
SO., 11.10. / 19:00
68 GALLERY
LANGE RÖTTERSTR. 68 / MANNHEIM
Mit Katja Assfalg, Alexander Kästel, Torsten Redler, Inessa Siebert
Titelfoto: Katja Assfalg
SCREENING NIGHT // NUMA.WORKS
SO., 18.10. / 18:00
PORT25 - RAUM FÜR GEGENWARTSKUNST
HAFENSTR. 25, FOYER / MANNHEIM
Abschluss des Festivals und Artist Talk mit Josefine Rauch (TEMPLE ROAD)
Titelfoto: Josefine Rauch
ARTIST TALK // LANGER. SPACE FOR PHOTOGRAPGHY
FR., 30.10. / 20:00
LANGER. SPACE FOR PHOTOGRAPHY
LANGSTRASSE 20 / MANNHEIM
Artist Talk mit Dokumentarfotograf Daniel Chatard.
In Kooperation mit laif.
Titelfoto: Daniel Chatard
Künstler der Ausstellung TRACING THE POSSIBLE im LANGER. Space for Photography
Was macht mich als Fotograf:in aus? Wie treffe ich eine Auswahl aus einer großen Menge an Fotos und wie erstelle ich daraus eine fesselnde fotografische Bildserie? Nach einem kurzen Input aus Daniels eigener fotografischer Arbeit sollen Teilnehmende durch den Workshop die Gelegenheit erhalten eine Bildsequenz zu entwickeln, die den Kern ihrer Arbeit wiedergibt. So soll das eigene fotografisches Profil geschärft werden und eine Basis für die weitere Arbeit entstehen.
Die Teilnehmenden werden gebeten, eine Auswahl von 30 - 70 ausgedruckten Fotos (Größe A5 reicht aus) mitzubringen, die repräsentativ für ihre Arbeit steht. Die Fotos können dabei aus einem einzelnen Projekt stammen oder unterschiedliche Themen und Ansätze abbilden.
Diese Fotos werden wir im Workshop gemeinsam besprechen, sie analysieren und eine Bildauswahl aus ihnen treffen. Dadurch sollen einerseits die Editierfähigkeiten gestärkt werden und andererseits die fotografischen Stärken der Teilnehmenden herausgearbeitet werden.
Ob Einzelbild oder zusammenhängende Serie: Fotografien erzählen etwas von der Welt, nicht zuletzt davon, wie Fotograf:innen die Welt sehen. Egal, ob es sich um ein Selbstporträt, ein Stillleben oder um Landschaftsfotografie handelt: Immer wird dabei auch etwas festgehalten, und sei es nur als Beleg, was eine Person getan oder wie sie sich gefühlt hat. Komplexe Projekte wie die Rekonstruktion einer im Dunkeln liegenden Familiengeschichte oder das Zusammenleben in einem Problemviertel, erfordern passende Erzählstrategien. Es ist dabei von großer Hilfe, sich einmal alle Möglichkeiten vor Augen zu führen, die es gibt, um mit einer gezielten Auswahl von Bildern etwas zur Sprache zu bringen.
Die Teilnehmer:innen darin so gut wie möglich zu unterstützen, ist, worum es mir im Workshop geht.
Dementsprechend wird es nicht nur eine Portfolio Review und Tipps für die Arbeit an konkreten Projekten geben, sondern anhand ausgewählter Beispiele auch eine Einführung in die vielfältigen Möglichkeiten des linearen und nichtlinearen Erzählens mit Bildern. Der Workshop wendet sich an Teilnehmer, die a) eine Bildauswahl für ein konkretes Projekt treffen wollen, b) eine visuelle Erzählform für ihr Thema finden wollen, und c) bereits mit der Arbeit an einem Projekt beschäftigt und an einem professionellen Blick darauf interessiert sind.
Fotoausstellung von Christian Dammert
Vernissage Fr. 26.06. // 18 Uhr
Mit seinen großformatigen Arbeiten, Keine Form, nur Präsenz visualisiert Christian Dammert die expressive Kraft der Fotografie als ein Medium zwischen Wahrnehmung und Imagination.
Die Serie untersucht die ästhetische Präsenz von Licht, Farbe, und Atmosphäre, indem sie das Sichtbare in einen offenen Raum überführt. Die Arbeiten sind zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit angesiedelt, der den Betrachter einlädt, eigene Wahrnehmungsmuster zu hinterfragen und neu zu erleben. Durch die großformatige Wirkung entsteht ein Raum, der nicht nur gesehen, sondern erlebt wird.
re:frame ist das neue Foto-Festival in Heidelberg – ein Ort, an dem Fotografie-Begeisterte, Profis und Marken zusammenkommen. Zwei Tage voller Inspiration, Austausch und Leidenschaft für das Bild. Veranstaltet zum Jubiläum von 70 Jahren Foto Franz Kehl.
Mode ist mehr als Kleidung – sie ist Ausdruck von Stil, Zeitgeist und Vision. Die 1906 in Stuttgart geborene Regina Relang besaß einen unverwechselbaren Blick für die elegante Welt und stieg in der Nachkriegszeit zur erfolgreichsten Modefotografin Deutschlands auf. Als Autodidaktin richtete sie ihre Kamera auf die Haute Couture in Paris, Florenz und Rom. Legendäre Designer wie Christian Dior, Pierre Cardin und Yves Saint Laurent vertrauten auf ihre kunstvollen Inszenierungen.
Die Ausstellung in Kooperation mit dem Münchner Stadtmuseum präsentiert rund 80 Originalabzüge aus dem Archiv Regina Relang sowie großformatige Reproduktionen. Mit edlen Accessoires und beispielhaften Kleidungsstücken wird der modische Streifzug durch die Jahrzehnte stilvoll abgerundet.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag jeweils 10 bis 18 Uhr (auch Feiertage)
Website Kurpfälzischen Museum Heidelberg
Fotos:
Renée in Kostüm von Christian Dior, Paris 1951; Aufnahme von Regina Relang, Münchner Stadtmuseum, Sammlung Fotografie, Archiv Regina Relang
Modeaufnahme, Berlin, 1967; Aufnahme von Regina Relang, Münchner Stadtmuseum, Sammlung Fotografie, Archiv Regina Relang
Der Leica Oskar Barnack Award (LOBA) zählt zu den international renommiertesten Preisen für Fotografie und blickt auf eine über 40-jährige Geschichte zurück. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr setzen ZEPHYR – Raum für Fotografie der Reiss-Engelhorn-Museen und die Leica Camera AG ihre Kooperation fort.
Die Ausstellung ist vom 14. April bis 14. Juni 2026 im Atrium der rem-Stiftungsmuseen zu sehen.
Jedes Treffen startet mit einem Kurzvortrag (ca. 30 Minuten), über den im Anschluss diskutiert wird. Es geht zum Beispiel um Themen wie Bildverbesserung mit Lightroom, Fotobuchgestaltung, Datenvorbereitung. Diesmal ist ein offenes Treffen geplant.
Die Initiatorin schreibt: „Dieser Fotostammtisch soll Foto-Menschen zusammen bringen und ein Austausch zur Fotografie und Bildbearbeitung sein. Wir sind keine Foto(Projekt)-Gruppe, wir unterhalten uns über das Thema Fotografie und tauschen uns über Bilder bearbeiten/gestalten aus.“
Webseite Fotostammtisch Heidelberg
Eröffnung: Freitag, 27. März 2026, 19 Uhr
Luigi Toscano präsentiert unter dem Titel „Kanakenkinder“ seine neueste Werkgruppe: großformatige Porträts von Menschen mit migrantischen Perspektiven. Seine eindringliche Bildsprache bleibt dabei unverändert – direkte Begegnungen mit Gesichtern und Blicken, denen man sich nicht entziehen kann.
International bekannt wurde Toscano durch sein Langzeitprojekt „Lest We Forget / Gegen das Vergessen“, in dem er Überlebende des Holocaust porträtiert. Seine Arbeiten im öffentlichen Raum regen weltweit zum Dialog über Erinnerung, Identität und gesellschaftliches Miteinander an.
Mit „Kanakenkinder“ verbindet Toscano erstmals seine eigene Lebensgeschichte – festgehalten in seinem 2026 erschienenen Buch – mit den Geschichten der Porträtierten. Entstanden ist eine vielschichtige Ausstellung über Herkunft, Identität und die Frage: Wer sind wir – und wie wollen wir zusammenleben?
Öffnungszeiten
Mittwoch bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr
Website www.port25-mannheim.de
Foto: Lukas Überhuber
Ein Abend der Meisterwerke – Exklusive Ausstellung und Signierstunde mit Bruce Barnbaum
Präsentiert wird eine Auswahl der Werke von Bruce Barnbaum zusammen mit Arbeiten von Alexander Ehhalt.
Bruce Barnbaum zählt zu den großen Meistern der westamerikanischen Fotografie, in einer Linie mit Ansel Adams und anderen legendären Vertretern dieser Schule. Doch nicht nur seine Vision hinter der Kamera macht ihn einzigartig – auch in der Dunkelkammer beherrscht er sein Handwerk mit unvergleichlicher Perfektion. Seine Handabzüge sind von zeitloser Schönheit und technischer Brillanz, ein Beweis seiner unverkennbaren Handschrift.
Öffnungszeiten:
Montags bis freitags von 11 bis 18 Uhr
Samstags von 11 bis 16 Uhr
Website heidelberg images fotogalerie
Website Bruce Barnbaum
Website Alexander Ehhalt
Fotos:
Bruce Barnbaum und Alexander Ehhalt © Heidelberg Imaages Fotogalerie
Dune Sunset © Bruce Barnbaum
Basin Mountain, Approaching Storm © Bruce Barnbaum
In Peekaboo Canyon© Bruce Barnbaum
Jedes Treffen startet mit einem Kurzvortrag (ca. 30 Minuten), über den im Anschluss diskutiert wird. Es geht zum Beispiel um Themen wie Bildverbesserung mit Lightroom, Fotobuchgestaltung, Datenvorbereitung. Diesmal lautet das Thema: Was kann Fototherapie?
Die Initiatorin schreibt: „Dieser Fotostammtisch soll Foto-Menschen zusammen bringen und ein Austausch zur Fotografie und Bildbearbeitung sein. Wir sind keine Foto(Projekt)-Gruppe, wir unterhalten uns über das Thema Fotografie und tauschen uns über Bilder bearbeiten/gestalten aus.“
Webseite Fotostammtisch Heidelberg
Die C7 Galerie präsentiert in ihrer 24. Ausstellung das Projekt „Franz & Friends“ – ein Zusammenschluss von 7 Fotograf:innen mit sehr unterschiedlichen Zugängen zur Fotografie. Verbunden durch Leidenschaft und Blick fürs Besondere, zeigen sie Impressionen, Ultra-Makrofotografie, Urbanes, Portraits, Streetart, Landschaft und Tiere.
Ist das Kunst oder kann das weg? Unscharfe Bilder sind mehr als Papierkorb-Motive. Die Werkstätte Fotografie zeigt, dass Unschärfe Abstraktion, Verfremdung, Reduktion auf das Wesentliche, Verstecken oder Herantasten bedeuten kann. Mit unterschiedlichen fotografischen Techniken werden Blumen, Bäume, Schaum, Verpackungen, Alltagssituationen und Inszenierungen neu interpretiert.
Jedes Treffen startet mit einem Kurzvortrag (ca. 30 Minuten), über den im Anschluss diskutiert wird. Es geht zum Beispiel um Themen wie Bildverbesserung mit Lightroom, Fotobuchgestaltung, Datenvorbereitung. Diesmal ist das Thema: Community Fotografie
Die Initiatorin schreibt: „Dieser Fotostammtisch soll Foto-Menschen zusammen bringen und ein Austausch zur Fotografie und Bildbearbeitung sein. Wir sind keine Foto(Projekt)-Gruppe, wir unterhalten uns über das Thema Fotografie und tauschen uns über Bilder bearbeiten/gestalten aus.“
Webseite Fotostammtisch Heidelberg
Eröffnung: Samstag 22. November 2025, 10 - 18 Uhr
Während Kirsten Ehhalt ihre neue Schmuckkollektion präsentiert, lädt ihr Bruder Alexander Ehhlt zu einer visuellen Reise nach New York ein.
Er schreibt: „Fotografie auf der Straße ist mehr als nur das Drücken eines Auslösers. Es ist eine Art von Gespräch, ein leiser, unaufdringlicher Dialog mit der Welt, der sich in Fragmenten entfaltet – ein Gesicht im Vorübergehen, eine flüchtige Geste, das zufällige Zusammenspiel von Licht und Schatten. Ich will Geschichten zeigen. Bilder, die etwas sagen. Fotografie als Statement. New York und seine Straßen haben mir diese Geschichten geschenkt – vom amerikanischen Traum und dem, was davon übrig bleibt: gerade jetzt, in Zeiten von Mauern, Misstrauen und Verdrängung.
„In New York habe ich viel über Fotografie nachgedacht – auch über meine eigene. Ich komme aus der Industrie- und Werbefotografie: Präzision, Licht, Kontrolle. Doch die Liebe zur Landschaft, zu Formen und Weite war immer da. Jetzt möchte ich weitergehen, noch mehr erzählen. Die Straße eröffnet mir andere Perspektiven: ein Roadtrip, eine Dokumentation, Menschen, Gesichter, Schicksale. Vielleicht ein Langzeitprojekt, vielleicht nur ein Moment.“
Öffnungszeiten
Mi bis Sa von 10 – 18 Uhr
1. Dezember bis 23. Dezember 2025:
Mo bis Sa von 10 – 18 Uhr durchgehend; 24. Dezember geschlossen.
Website Alexander Ehhalt
Alle Fotos © Alexander Ehhalt
Die Fotografin Margaret Courtney-Clarke setzt sich mit ihren klaren, manchmal surrealen und oft berührenden Bildern mit der extremen Dürre in ihrem Heimatland Namibia und deren sozialen und politischen Folgen auseinander.
Ihre Langzeitdokumentation „Geographies of Drought“ ist das Porträt eines Landes, in dem der existenzgefährdende Wassermangel in vielerlei Hinsicht das Leben und den Alltag der Menschen bestimmt. Namibia gehört zu den trockensten Regionen der Erde und der globale Klimawandel verschärft die Situation. Die ständige Wasserknappheit ist einer der Gründe, dass Namibia trotz umfangreicher Bodenschätze von großer sozialer Ungleichheit geprägt ist und weite Teile der Bevölkerung als multidimensional arm gelten.
Mit ihrem künstlerischen Werk will die 1949 in Swakopmund geborene Fotografin Margaret Courtney-Clarke ein öffentliches Bewusstsein für die oft prekären Lebensumstände in ihrem Heimatland schaffen. Ihr Ziel ist es, historisch bedingte gesellschaftspolitische Ungerechtigkeiten aufzudecken und aufzuklären. Gleichzeitig hebt sie den besonderen Einfallsreichtum und die hohe Resilienz hervor, die Frauen in Namibia und in Afrika allgemein angesichts oft widrigster Verhältnissen an den Tag legen müssen, um zu bestehen und ihr Leben zu meistern.
Margaret Courtney-Clarke überzeugte mit ihren Arbeiten die Jury des Open Call „Namibia – A Photographic View“, den die Reiss-Engelhorn-Museen gemeinsam mit der Abteilung Kultur und Tourismus der Stadt Windhoek im Rahmen ihrer Projektpartnerschaft ausgerufen hatten.
Öffnungszeiten:
Di – So 10 – 17 Uhr
Website Margaret Courtney-Clarke
Website Zephyr
Fotos:
Brakwater
© Margaret Courtney-Clarke
Im Käfig gehaltener Hahn von Alexandrine Hanabis aka Kuku
© Margaret Courtney-Clarke
Der Regen wird kommen
© Margaret Courtney-Clarke
Eröffnung: Freitag, 14. November 2025, 19 Uhr
Die USA der fünfziger Jahre wirkten auf den jungen Fotografen Max Scheler wie eine Befreiung aus der Nachkriegstristesse der jungen Bundesrepublik. Trotz seiner Faszination für die „Neue Welt“ richtet sich sein fotografischer Blick aber auch auf die gesellschaftlichen und politischen Widersprüche der neuen Weltmacht.
Bis zur Mitte der 1970er Jahre berichtet er immer wieder über Armut und Reichtum, die atomare Bedrohung in Zeiten des Kalten Kriegs, den Rassismus vieler weißer US-Bürger und das wachsende Selbstbewusstsein der Afroamerikaner. Zahlreiche Reportagen Schelers dokumentieren die zunehmende Polarisierung zwischen den politischen Lagern im Verlauf der Präsidentschaftswahlkämpfe in den USA.
In den wenigen Jahren seines photographischen Schaffens hat Max Scheler ein Werk hinterlassen, das zu den bedeutendsten der Nachkriegszeit gehört. Die Ausstellung im Mark Twain Center mit mehr als 80 Schwarzweiß-Arbeiten und Farbbildern zeigt Max Scheler als Chronist historischer Ereignisse mit großer Liebe zum Alltäglichen.
Der Künstler:
Der 1928 in Köln geborene Max Scheler begann seine Tätigkeit als freier Bildjournalist zu Beginn der 1950er Jahre. Im Auftrag der Agentur Magnum und großer Magazine – ab 1959 viele Jahre beim Hamburger Stern – arbeitete er in allen Teilen der Welt. In seinen ausdrucksstarken Bildessays verbindet er Tagesaktualität mit langfristig angelegter Analyse. Dabei steht Menschen im Mittelpunkt, denen sich Scheler mit einer Mischung aus Zurückhaltung und Bewunderung nähert. Seit der Mitte der 1970er Jahre wirkte er federführend beim Aufbau der Zeitschriften Geo und Merian mit und starb 2003 in seiner Wahlheimat Hamburg.
Öffnungszeiten
Mittwoch bis Sonntag von 13 bis 18 Uhr
geschlossen am 24., 25., 31. Dezember und 1. Januar
Website Mark Twain Center Heidelberg
Fotos:
Wahlparty der Republikaner, Südstaaten USA, USA 1964 © Max Scheler Nachlass, Hamburg
Jackie und John F. Kennedy erwarten Hassan II. von Marokko, Washington 1963. © Max Scheler Nachlass, Hamburg
Fußmassage, Atlanta, 1964. © Max Scheler Nachlass, Hamburg
Jedes Treffen startet mit einem Kurzvortrag (ca. 30 Minuten), über den im Anschluss diskutiert wird. Es geht zum Beispiel um Themen wie Bildverbesserung mit Lightroom, Fotobuchgestaltung, Datenvorbereitung.
Die Initiatorin schreibt: „Dieser Fotostammtisch soll Foto-Menschen zusammen bringen und ein Austausch zur Fotografie und Bildbearbeitung sein. Wir sind keine Foto(Projekt)-Gruppe, wir unterhalten uns über das Thema Fotografie und tauschen uns über Bilder bearbeiten/gestalten aus.“
Webseite Fotostammtisch Heidelberg
Workshop-Leitung: Nicolas Reinhart
Die Cyanotypie entstand Mitte des 19. Jahrhunderts als eines der ersten fotografischen Verfahren. Mit Hilfe von Papier, lichtempfindlichen Chemikalien und Sonnenlicht entstehen Fotogramme und fotografische Abzüge – die Ergebnisse dieser analogen Technik imponieren noch heute durch ihre typischen zyanblauen Farbtöne. In diesem Workshop lernt ihr die Grundlagen kennen und fertigt eure eigenen Cyanotypien an.
Wir werden mit verschiedenen Materialien und Techniken experimentieren, um verschiedene Farbtöne jenseits des bekannten Blautons zu entdecken. Die Workshops können einzeln oder aufeinander aufbauend (beide Tage) besucht werden.
Website Kalamari Klub
Foto:
Reallabor für erneuerbare Fotografie (2023), Workshop mit dem Kalamari Klub unter der Leitung von Nicolas Reinhart. © Lys Y. Seng
Workshop-Leitung: Nicolas Reinhart
Die Cyanotypie entstand Mitte des 19. Jahrhunderts als eines der ersten fotografischen Verfahren. Mit Hilfe von Papier, lichtempfindlichen Chemikalien und Sonnenlicht entstehen Fotogramme und fotografische Abzüge – die Ergebnisse dieser analogen Technik imponieren noch heute durch ihre typischen zyanblauen Farbtöne. In diesem Workshop lernt ihr die Grundlagen kennen und fertigt eure eigenen Cyanotypien an.
Wir werden mit verschiedenen Materialien und Techniken experimentieren, um verschiedene Farbtöne jenseits des bekannten Blautons zu entdecken. Die Workshops können einzeln oder aufeinander aufbauend (beide Tage) besucht werden.
Website Kalamari Klub
Foto:
Reallabor für erneuerbare Fotografie (2023), Workshop mit dem Kalamari Klub unter der Leitung von Nicolas Reinhart. © Lys Y. Seng
Wie in den letzten Jahren präsentiert die Werkstätte Fotografie am Tag der Offenen Ateliers bei der Lichtmeile ihr Jahresthema, das diesmal lautet: „Die Wiederkehr des vermeintlich immer Gleichen.“
Wer glaubt, dass man schon alles gesehen hat und es nichts mehr zu entdecken gibt, wird überrascht sein! Bilderserien, die den Fokus auf das vermeintlich Alltägliche lenken und dabei das Besondere hervorheben und zum Nachdenken anregen – in dieser Ausstellung wird es sichtbar.
Öffnungszeit: 18 bis 23 Uhr
Website Werkstätte Fotografie
Eröffnung: 17. Oktober 2025, 19 Uhr
Die Ausstellung untersucht, wie sich unsere Wahrnehmung von Porträt und Landschaft im Zeitalter der digitalen Bildkultur verändert. Die vielschichtigen Kompositionen der Mannheimer Künstlerin Sandra Köstler hinterfragen die stereotype Darstellung von Natur und Wildnis, während Sarah Straßmanns Arbeiten die Standardisierung des Porträts durch digitale Filter und Online-Ästhetik untersuchen. Gemeinsam werfen ihre Werke kritische Fragen zu Authentizität, Identität und Repräsentation auf.
Website Galerie Monica Ruppert
Website Sandra Köstler
Website Sarah Straßmann
Öffnungszeiten:
Do + Fr: 15 – 19 Uhr
und nach Vereinbarung
Foto:
Sandra Köstler, Yosemite 2025
Eröffnung: Samstag, 20. September 2025, 18.30 Uhr
Wo geht man hin, wenn man kein Zuhause hat? Wo und unter welchen Umständen schläft man? Im Sommer 2022 hat sich der Mannheimer Fotograf Torsten Redler auf den Weg gemacht, um diesen Fragen auf den Grund zu gehen.
Der Gedanke, den Spuren der Obdachlosigkeit zu folgen und diese zu dokumentieren, hatte seinen Ursprung in einer Kunstaktion zum Thema, die Redler bereits im Frühjahr 2018 dokumentarisch begleitete. Schlussendlich ausschlaggebend aktiv zu werden, war dann der „Wohnungslosenbericht 2022“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.
Im Verlaufe eines Jahres hatte der Fotograf nicht nur unzählige Orte aufgespürt, an denen Obdachlose ihre Nächte unter freiem Himmel verbrachten, sondern auch Kontakte zu ihnen geknüpft. Viele dieser Kontakte waren flüchtig, denn Flüchtigkeit ist häufig eines der Merkmale der Obdachlosigkeit. Nicht nur verschwinden viele der Schlafplätze nach kurzer Zeit wieder, sondern auch die Obdachlosen ziehen mit unbekanntem Ziel weiter.
Die Betroffenen zogen es vor, nicht vor der Kamera zu erscheinen, standen der Dokumentation der Verhältnisse jedoch offen gegenüber. So entstand eine Fotoserie, die zeigt, wie auch Menschen ohne Wohnung versuchen, ein – wenn auch temporäres – Zuhause zu schaffen. Mit einfachsten Mitteln: mit Matratzen vom Sperrmüll, Decken, Plastiktüten, alten Sofakissen. Und die Fotoserie zeigt, dass Obdachlosigkeit nicht nur eine nüchterne Statistik im Wohnungslosenbericht ist.
Öffnungszeiten
Mo 14 - 16 Uhr
Fr 9.30 - 12 Uhr
Website Torsten Redler
Foto: Torsten Redler
Bilder, die mehr sagen als eine einzelne Aufnahme
Eröffnung: 10. Oktober 2025, 19.00 Uhr
„Opulente Konsumtempel, aufsehenerregende Architekturen und überwältigende Landschaften: Für die Serie „Konstruierte Realitäten" fotografierte Kai Zercher mondäne Orte in Deutschland, Italien, Österreich, der Schweiz und in den USA. Jede der Digitalfotografien besteht aus mehreren Aufnahmen, die am Computer zu einem Bild montiert werden. Indem Kai Zercher Innen- und Außenaufnahmen kombiniert, Fotografien zu unterschiedlichen Tageszeiten zusammenfügt oder ein bestimmtes Motiv mehrmals wiederholt, entstehen verdichtete (Ab-)Bilder unserer Welt zwischen Realität und Fiktion.
Was ist real, was ist konstruiert? Obwohl der Fotografie lange zugeschrieben wurde, bloß ein authentisches Abbild der Wirklichkeit zu sein, arbeitet sie stets mit Mitteln der Konstruktion. Durch die Wahl des Blickwinkels, die Wahl des Ausschnittes, letztlich die Präsentationsform zeigt sie nicht unbedingt die Welt, wie sie ist. Die Fotografien von Kai Zercher gehen in der Konstruktion einen Schritt weiter, sie sind konzentrierte Bilder von Stadt, Land und Fluss sowie Konsum, Kultur und Industrie - wie sie sein könnten, was sie vermitteln, wie sie wahrgenommen werden.“ Iris Hasler, Kunsthistorikerin, 2021
Öffnungszeiten
Dienstag von 16 - 18 Uhr, sowie nach Vereinbarung
Website C7 Galerie
Fotos © Kai Zercher
Stadtbibliothek Stuttgart
Grimm Leseterassen Berlin
Mercedes Museum
Jedes Treffen startet mit einem Kurzvortrag (ca. 30 Minuten), über den im Anschluss diskutiert wird. Es geht zum Beispiel um Themen wie Bildverbesserung mit Lightroom, Fotobuchgestaltung, Datenvorbereitung.
Die Initiatorin schreibt: „Dieser Fotostammtisch soll Foto-Menschen zusammen bringen und ein Austausch zur Fotografie und Bildbearbeitung sein. Wir sind keine Foto(Projekt)-Gruppe, wir unterhalten uns über das Thema Fotografie und tauschen uns über Bilder bearbeiten/gestalten aus.“
Webseite Fotostammtisch Heidelberg
„Der Mannheimer Fotograf Adonis Malamos stellt in „Fenêtres du Monde“ eine Auswahl seiner liebsten Schwarz-Weiß-Aufnahmen der letzten Jahre vor. „Die Bilder – dunkel, von starken Kontrasten durchzogen, oft mehr Schwarz als Weiß – sind Aufnahmen eines Weltensehers, der durch die Kamera ebenso aufmerksam und eigensinnig blickt wie durch den Raum seines Cafés. Wer Malamos kennt, weiß um seine Beharrlichkeit und seinen unerschütterlichen Willen, Dinge zu verwirklichen. Diese Hartnäckigkeit [...] ist die Triebkraft hinter seiner fotografischen wie gastronomischen Arbeit.
Seine „Fenêtres du Monde“ sind Fenster in eine persönliche wie universelle Bildsprache – Perlen, die aus einer Fülle hervortreten und die Blicke der Betrachtenden schärfen. Die Ausstellung fügt sich in das Gesamtkunstwerk „Café Prag“ ein: Hier werden Bilder nicht isoliert betrachtet, sondern im Dialog mit dem Duft von Kaffee, dem Klang eines Fagott Trios zur Eröffnung, den Stimmen der Gäste und dem Licht, das durch die hohen Fenster fällt. Das Café wird so zu einer Bühne, in der sich Alltag, Kunst und Kultur untrennbar verweben.“ Alexander Kästel
Öffnungszeiten
Mo -Sa : 10 - 17 Uhr
So: 10 - 13 Uhr
Foto: Adonis Malamos
“In Tamara Aptekars Serie steht kein Detail für sich allein – alles im Bild wirkt aufeinander und erzählt eine Geschichte. In der Fotoserie COEXISTENCE geht es um das Zusammenspiel von Motiv und Umgebung. Nichts im Bild steht isoliert für sich, denn jedes Detail – ob Figur, Schatten oder Hintergrund – trägt zur Geschichte bei.
Die Ausstellung lädt dazu ein, Bilder als Ganzes zu betrachten und zu sehen, wie Formen, Elemente und Räume miteinander in Beziehung treten und gemeinsam eine visuelle Erzählung entstehen lassen.“ Tamara Aptekar
Öffnungszeiten
Mo - Fr: 12-18 Uhr
Do - Fr: 20 - 1 Uhr
Foto: Tamara Aptekar
Jedes Treffen startet mit einem Kurzvortrag (ca. 30 Minuten), über den im Anschluss diskutiert wird. Es geht zum Beispiel um Themen wie Bildverbesserung mit Lightroom, Fotobuchgestaltung, Datenvorbereitung. Heute stellen die Teilnehmer den anderen ihre Kameras vor..
Die Initiatorin schreibt: „Dieser Fotostammtisch soll Foto-Menschen zusammen bringen und ein Austausch zur Fotografie und Bildbearbeitung sein. Wir sind keine Foto(Projekt)-Gruppe, wir unterhalten uns über das Thema Fotografie und tauschen uns über Bilder bearbeiten/gestalten aus.“
Webseite Fotostammtisch Heidelberg
Mit Werken von:
Gerhard Kilger, Hannah Moser, Ralf Moser, Wolf Münninghoff und Jessen Oestergaard
Gezeigt werden sowohl neue als auch bereits bekannte Arbeiten, die gemeinsam einen spannenden Einblick in das künstlerische Schaffen der Beteiligten geben. Es geht um Kunst, die jeder für eigene (Zen) Meditationen zu Ende denken kann.
Im Rahmen der Ausstellungsreihe AiD ART M.
Öffnungszeiten:
Samstag und Sonntag von 15 – 17 Uhr
Künstlergespräche: Sonntags um 17 Uhr
Grafik, Sulptur, Malerei und Fotografie
Künstler*innen:
Oliver Metzger - Cornel v. Molitor - Mitsuko Hoshino - Gerhard Kilger - Hermann Herold - Gisela Hachmann-Ruch - Elke Weickelt - Peer Gessing - Manfred Forschner - Karlheinz Treiber - Michael Utz - Mario Urlaß - Jessen Oestergaard - Alexander Kästel - Stanford Fata - Doris Erbacher - Harald Priem - Clapeko - Sonja Scherer - Siegfried Reissing - Ulrike Thiele - Werner Degreif - Loraine Heil - Karin Schmiedebach - Monika Klein - Günther Wilhelm - Ekkehard Vree - Chrisy Grambitter - Fritz Stier - Tom Feritsch - Ralf Moser - Hannah Moser - Wolf Münninghoff - Andrzej Urbanski - Ellis Neu - Gerd Lind - Walter Ludwig Ebert
Ö̈ffnungszeiten
Sa bis So von 14.00 bis 17.00 Uhr
Jedes Treffen startet eigentlich mit einem Kurzvortrag (ca. 30 Minuten), über den im Anschluss diskutiert wird. Es geht zum Beispiel um Themen wie Bildverbesserung mit Lightroom, Fotobuchgestaltung, Datenvorbereitung. Im August istz ein freies Treffen ohne bestimmtes Threma geplant.
Die Initiatorin schreibt: „Dieser Fotostammtisch soll Foto-Menschen zusammen bringen und ein Austausch zur Fotografie und Bildbearbeitung sein. Wir sind keine Foto(Projekt)-Gruppe, wir unterhalten uns über das Thema Fotografie und tauschen uns über Bilder bearbeiten/gestalten aus.“
Webseite Fotostammtisch Heidelberg
Mit Werken von:
Gerhard Kilger, Hannah Moser, Ralf Moser, Wolf Münninghoff und Jessen Oestergaard
Gezeigt werden sowohl neue als auch bereits bekannte Arbeiten, die gemeinsam einen spannenden Einblick in das künstlerische Schaffen der Beteiligten geben. Es geht um Kunst, die jeder für eigene (Zen) Meditationen zu Ende denken kann.
Im Rahmen der Ausstellungsreihe AiD ART M.
Öffnungszeiten:
Samstag und Sonntag von 15 – 17 Uhr
Künstlergespräche: Sonntags um 17 Uhr