OPENING RESOSANZ UND RUPTUR
OPENING RESOSANZ UND RUPTUR
SA., 26.9. / 18:00
68 GALLERY
LANGE RÖTTERSTRASSE 68 / MANNHEIM
Mit Arbeiten von Katja Assfalg, Alexander Kästel, Torsten Redler, Inessa Siebert
OPENING RESOSANZ UND RUPTUR
SA., 26.9. / 18:00
68 GALLERY
LANGE RÖTTERSTRASSE 68 / MANNHEIM
Mit Arbeiten von Katja Assfalg, Alexander Kästel, Torsten Redler, Inessa Siebert
POSITIVER ESKAPISMUS IN FRAGILEN ZEITEN
TALKRUNDE // WESTEND FESTIVAL
Künstler der Ausstellung THE LAST SUMMER im Port25
Bewegtbild ist aus der fotografischen Praxis heute kaum noch wegzudenken. In diesem Workshop stellen wir unseren Ansatz vor: kurze Videosequenzen, die an Fotografien erinnern, mit dem Unterschied, dass sie durch ihre Bewegung Momente unmittelbarer und erfahrbarer machen.
Im Mittelpunkt stehen ruhige, beobachtende Sequenzen, bei denen nicht die Kamera, sondern das Leben im Bild die Bewegung erzeugt. Oft reichen schon wenige Sekunden, um einen Ort, einen Menschen oder eine Situation erfahrbar werden zu lassen.
Ausgehend von unserer ausgestellten Arbeit The Last Summer geben wir Einblicke in unsere Arbeitsweise und zeigen, wie solche Sequenzen entstehen. Dabei sprechen wir über Bildaufbau, Licht, Dauer und Motivwahl sowie über die Überlegungen, die unsere Entscheidungen während der Aufnahme prägen. Im praktischen Teil entwickeln die Teilnehmenden eigene kurze Videosequenzen. Wir begleiten den Arbeitsprozess und geben individuelles Feedback.
Zwischen den beiden Terminen haben die Teilnehmenden Gelegenheit, ihre Aufnahmen in Ruhe zu sichten, weiterzuentwickeln und eine Auswahl für die gemeinsame Besprechung vorzubereiten. Am nächsten Tag besprechen wir die entstandenen Arbeiten gemeinsam. Der Workshop versteht sich dabei nicht als Technik-Workshop. Technische Fragen greifen wir dort auf, wo sie sich aus der Praxis ergeben. Im Mittelpunkt stehen jedoch unsere Arbeitsweise und unsere Herangehensweise an der Schnittstelle zwischen Fotografie und Film.
Künstler der Ausstellung POSITIVER ESKAPISMUS IN FRAGILEN ZEITEN im Numa.Works
This master class is an invitation to deepen the way we see and photograph the street. We begin with composition and the ideas that shape a personal vision, drawing inspiration from photobooks and the photographers who influence us. From there we move into the practical language of the craft: light and the position of the sun, foregrounds and backgrounds, locations and the quiet effect of place and culture. Technical foundations are treated with clarity: manual focus techniques (including zone focusing), metering light, shutter speeds, lens choices, and the decision between black and white and colour. We also discuss the essential street dilemma: when to wait at a corner and when to move.
The day includes a one-hour shooting session on the streets of Mannheim. Afterwards we return for a focused portfolio review, looking at both the new work from the day and the photographs participants bring with them. The atmosphere is open, attentive, and practical. Participants leave with sharper eyes, clearer tools, and a stronger sense of their own photographic voice.
REQUIREMENTS
Please bring your work with you, either digital or in print.
For digital work, bring a tablet or laptop.
For prints, small A4 prints are perfectly sufficient.
For the photowalk - please bring your camera and wear comfortable shoes.
FINISSAGE WESTEND FESTIVAL
ARTIST TALK // ABENDAKADEMIE
Guided Tour
Künstlerin der Ausstellung POSITIVER ESKAPISMUS IN FRAGILEN ZEITEN im Numa.Works
Kann die Freiheit im Experimentieren und Fehlermachen zum schönen Bild führen? Das Anliegen des Workshops besteht darin, den freien und spielerischen Umgang mit Fotografie zu vermitteln sowie das Vertrauen in die persönliche visuelle Sprache zu stärken. Wir werden uns mit reduzierten, einfachen Mitteln und Materialien wie Papier, Holz, Glas und Stoff auseinandersetzen. Durch das Improvisieren mit Form, Oberfläche, Struktur, Linie und Licht lernen die Kursteilnehmer:innen auf feine Nuancen zu achten, sich vom Inhalt und den Erwartungen an ein bestimmtes Foto-Ergebnis zu lösen sowie dabei eigene unerwartete Ideen zu entwickeln. Diese Vorgehensweise kann auf das Fotografieren übertragen werden. Der Workshop beinhaltet neben einer Einführung mit Beispielen praktische Aufgaben (Experimentieren, Aufbau von unkonventionellen Fotosets, Fotografieren) sowie eine Besprechung einer Auswahl der entstandenen Aufnahmen.
Teilnahmevoraussetzung: Die Teilnehmer:innen sollen eine digitale Kamera (auch Smartphone möglich) mitbringen, um eigene Fotoaufnahmen machen zu können.
ARTIST TALK // 68 GALLERY
SO., 11.10. / 19:00
68 GALLERY
LANGE RÖTTERSTR. 68 / MANNHEIM
Mit Katja Assfalg, Alexander Kästel, Torsten Redler, Inessa Siebert
Titelfoto: Katja Assfalg
SCREENING NIGHT // NUMA.WORKS
SO., 18.10. / 18:00
PORT25 - RAUM FÜR GEGENWARTSKUNST
HAFENSTR. 25, FOYER / MANNHEIM
Abschluss des Festivals und Artist Talk mit Josefine Rauch (TEMPLE ROAD)
Titelfoto: Josefine Rauch
ARTIST TALK // LANGER. SPACE FOR PHOTOGRAPGHY
FR., 30.10. / 20:00
LANGER. SPACE FOR PHOTOGRAPHY
LANGSTRASSE 20 / MANNHEIM
Artist Talk mit Dokumentarfotograf Daniel Chatard.
In Kooperation mit laif.
Titelfoto: Daniel Chatard
Künstler der Ausstellung TRACING THE POSSIBLE im LANGER. Space for Photography
Was macht mich als Fotograf:in aus? Wie treffe ich eine Auswahl aus einer großen Menge an Fotos und wie erstelle ich daraus eine fesselnde fotografische Bildserie? Nach einem kurzen Input aus Daniels eigener fotografischer Arbeit sollen Teilnehmende durch den Workshop die Gelegenheit erhalten eine Bildsequenz zu entwickeln, die den Kern ihrer Arbeit wiedergibt. So soll das eigene fotografisches Profil geschärft werden und eine Basis für die weitere Arbeit entstehen.
Die Teilnehmenden werden gebeten, eine Auswahl von 30 - 70 ausgedruckten Fotos (Größe A5 reicht aus) mitzubringen, die repräsentativ für ihre Arbeit steht. Die Fotos können dabei aus einem einzelnen Projekt stammen oder unterschiedliche Themen und Ansätze abbilden.
Diese Fotos werden wir im Workshop gemeinsam besprechen, sie analysieren und eine Bildauswahl aus ihnen treffen. Dadurch sollen einerseits die Editierfähigkeiten gestärkt werden und andererseits die fotografischen Stärken der Teilnehmenden herausgearbeitet werden.
Ob Einzelbild oder zusammenhängende Serie: Fotografien erzählen etwas von der Welt, nicht zuletzt davon, wie Fotograf:innen die Welt sehen. Egal, ob es sich um ein Selbstporträt, ein Stillleben oder um Landschaftsfotografie handelt: Immer wird dabei auch etwas festgehalten, und sei es nur als Beleg, was eine Person getan oder wie sie sich gefühlt hat. Komplexe Projekte wie die Rekonstruktion einer im Dunkeln liegenden Familiengeschichte oder das Zusammenleben in einem Problemviertel, erfordern passende Erzählstrategien. Es ist dabei von großer Hilfe, sich einmal alle Möglichkeiten vor Augen zu führen, die es gibt, um mit einer gezielten Auswahl von Bildern etwas zur Sprache zu bringen.
Die Teilnehmer:innen darin so gut wie möglich zu unterstützen, ist, worum es mir im Workshop geht.
Dementsprechend wird es nicht nur eine Portfolio Review und Tipps für die Arbeit an konkreten Projekten geben, sondern anhand ausgewählter Beispiele auch eine Einführung in die vielfältigen Möglichkeiten des linearen und nichtlinearen Erzählens mit Bildern. Der Workshop wendet sich an Teilnehmer, die a) eine Bildauswahl für ein konkretes Projekt treffen wollen, b) eine visuelle Erzählform für ihr Thema finden wollen, und c) bereits mit der Arbeit an einem Projekt beschäftigt und an einem professionellen Blick darauf interessiert sind.